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Komfort-Luftbefeuchter
mieten |
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Luftbefeuchter mieten!
Sie möchten einen Luftbefeuchter mieten?
Hier finden Sie alles zum Thema Luftbefeuchtungs Vermietung und
Raumluftbefeuchtungs Verleih. Mit den Komfort-Luftbefeuchter
und -Reiniger PH15 und PH27 mit Verdunstungs-Technologie. Sparsam. Leise. Luftbefeuchter
mieten statt kaufen, Wir
liefern Ihnen Ihre Mietgeräte und holen Sie auch wieder ab. Große
Auswahl bei Biossol.de.

Der
Luftbefeuchter mit 4 Leistungsstufen hat einen fahrbaren, seitlich
ausklappbaren Wassertank. Die zu befeuchtende Luft wird angesaugt und
über eine Verdunstermatte wieder abgegeben. Ein eingebauter Hygrostat
misst die Luftfeuchte und schaltet den Luftbefeuchter ein und aus. Mit
einem Timer kann man die täglichen Einschaltzeiten programmieren.
Defensor-Geräte können außerdem leicht zu Luftreinigern umgerüstet
werden mit einem Quattrofilter, der aus einem kombinierten Grob-, Fein-
und Doppel- Aktivkohlefilter besteht. Damit werden zusätzlich zur
Luftbefeuchtung Staubpartikel, Gase, Tabakrauch, Stickoxyde etc.
ausgefiltert.
Technische Daten:
Abmessungen in cm: 80 x 44
Höhe in cm: 75
Wasservorrat: 30 l
Befeuchterleistung: 1,3-2,7l/h
Raumgröße m3: 430-900
Leergewicht in kg: 42
Netzanschluss: 220 V/50 Hz
Stromaufnahme: 200 W
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| News |
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H2Q
Energy GmbH |
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15.01.2010 |
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H2Q Energy GmbH
Zinkstr. 63
73666 Baltmannsweiler
Tel. +49 7153 / 55 98 33
Fax +49 7153 / 55 98 35
info@h2qenergy.de
www.h2qenergy.de
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Einzigartige Heiz- und Kühltechnik
für private, gewerbliche und industrielle Gebäude
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Heizen,
Kühlen und
Warmwasserbereitung
in einem System. |
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Leistungsgrößen
von
6 kW bis 90 kW in Serie. |
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Geringe
Betriebskosten
durch leistungsfähige Luft-Wärmepumpentechnik. |
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| Einzigartiges
"plug-and-heat" Systemkonzept für schnelle
Installation. |
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Mehr
Energieeffizienz in
der Gebäudetechnik durch monovalente Betriebsweise. |
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Steigende Energiekosten und wachsendes
Umweltbewusstsein haben die Anforderungen an moderne Heizungsanlagen verändert.
Das einzigartige Energiemanagement-System von H2Q Energy reduziert
nachhaltig Ihre Heizkosten bei gleichzeitiger Schonung der Umwelt und
behaglichem Wohnkomfort.
Durch Nutzung vorhandener Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser
verbessert sich die Ökobilanz des auf erneuerbarer Energie basierenden
Heizungssystems erheblich.
Das ist gut für die Umwelt und entlastet Ihre Betriebskosten. Abhängigkeiten
gegenüber konventionellen Brennstoffen entfallen vollständig. Beheizen
Sie Ihr Gebäude in Zukunft auf natürliche Weise.
H2Q Energy macht Ihnen den Umstieg auf ein modernes
Energiemanagementsystem auf Basis erneuerbarer Energie besonders einfach.
Investieren Sie in Zukunft.
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H2Q Energy GmbH
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73666 Baltmannsweiler
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Fax +49 7153 / 55 98 35
info@h2qenergy.de
www.h2qenergy.de
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| News |
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Kältemittel
R22 |
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23.11.2009 |
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Ab 1.Januar 2010 ist nur noch recyceltes Kältemittel
R22 für Wartung und Instandhaltung erlaubt (EG-VO 2037/2000)
Sehr geehrter Klimapartner und
Klimaanlagenbetreiber, entsprechend der EG-Richtlinie ist als letzte Stufe
vor dem endgültigen Verwendungsverbot des Ozon abbauenden Kältemittels
R22 bereits ab dem 1. Januar 2010 der Einsatz von Neuware (Frischware),
auch zur Wartung und Instandhaltung, verboten (EG-VO 2037/2000).
Somit kann für Reparaturen dieser Geräte lediglich auf recyceltes Kältemittel
zurück gegriffen werden. Es ist abzusehen, dass die Nachfrage das Angebot
weit übersteigen wird. Mit folgenden Konsequenzen ist zu rechnen:
- Gefahr von langen Ausfallzeiten bedingt
durch lange Lieferfristen
- Steigende Marktpreise für die recycelte
Ware
- Qualität des recycelten Kältemittels
ist schwer einschätzbar
- Verfügbarkeit größerer Mengen ist
nicht gewährleistet
- kurzfristige Umrüstung der Anlage unter
Zeitdruck
Rüsten Sie daher frühzeitig auf energieeffiziente
und die Ozonschicht schonende Klimatechnik und Kaltwassererzeuger um!
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| News |
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Schwimmbadluftentfeuchter |
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23.11.2009 |
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Professionelle
Luftentfeuchtung im Industrie- und Bäderbereich

Biossol hat ihr Produktsortiment um eine
breite Palette an leistungsstarken Industrie- und
Schwimmbadluftentfeuchtern erweitert. Aufgrund der Vielzahl verschiedener
Leistungsgrößen und der vielfältigen Ausstattungs- und Konfigurationsmöglichkeiten
kann somit nun nahezu jede Aufgabenstellung im Bereich der Entfeuchtung
gelöst werden. So kommen Axair Industrieluftentfeuchter in den
unterschiedlichsten Anwendungen in Industrie, Lagerung und Gewerbe zum
Einsatz.
Neben den Standardausführungen verfügt
Biossol zudem über spezielle Varianten mit Temperaturregelung durch
externe Verflüssiger und Niedertemperatur-Luftentfeuchter mit und ohne
Temperaturregelung.
Besonders hervorzuheben sind hierbei die
Modelle der Baureihe AxAir DL, welche besonders niedrige
Taupunkttemperaturen bei gleichzeitiger Kontrolle der Ausblastemperatur
erzeugen können und somit in vielen Anwendungsbereichen eine echte
Alternative zu Kondensationstrocknern darstellen. Der Leistungsbereich der
AxAir Industrieentfeuchter beträgt, je nach Modell, 75 l/Tag bis 940
l/Tag.
Auch die Produktpalette der
Schwimmbad-Luftentfeuchter wurde erheblich erweitert. Vom kompakten,
direkt in der Schwimmhalle zu montierenden Modell bis hin zu leistungsfähigen
Technikraumgeräten mit und ohne Wärmerückgewinnung sind nun Geräte in
einem Leistungsspektrum von 75 l/Tag bis hin zu maximal 3050 l/Tag
lieferbar.
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| News |
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PH
7 Plus |
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05.12.2005 |
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Der
AxAir PH 7 Plus ist ein kombinierter Luftbefeuchter und Reiniger. Das
Wasser im Wassertank fliesst über ein Niveauregulierventil in die
Bodenwanne. Eine Zentrifuge saugt das Wasser in der Bodenwanne an und
schleudert es in feinen Tröpfchen gegen eine Aktivkohle-Verdunstermatte.
Der im Oberteil des Gehäuses sitzende Ventilator saugt Umgebungsluft an.
Die Luft wird in einem HEPA-Filter gereinigt und beim Durchtritt durch die
Aktivkohle-Verdunstermatte befeuchtet. Anschliessend wird die gereinigte
und befeuchtete Luft über die Schlitze im Gehäuseoberteil in den Raum
eingeblasen. Ohne Wasser arbeitet der Axair PH 7 Plus ausschließlich als
Luftreiniger.
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Technische
Daten:
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PH
7 Plus
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PH
7
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Schaltstufe
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I
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II
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III
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I
|
II
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|
Luftumwälzung
( m³ / h)
|
80
|
100
|
130
|
100
|
145
|
|
Befeuchtungsleistung*
( dl/h )
|
2,8
|
3,5
|
4,0
|
3,0
|
4,0
|
|
Leistungsaufnahme
( W )
|
12
|
15
|
26
|
17
|
24
|
|
Spannung
( V / Hz )
|
230
/ 50
|
230
/ 50
|
|
Schallleistungspegel ( dB/A )
|
44
|
48
|
52
|
46
|
53
|
|
Schalldruckpegel
( dB/A )
|
38
|
42
|
46
|
40
|
47
|
|
Gewicht,
netto
( kg )
|
5,7
|
5,7
|
|
Wassertank
( l )
|
6,0
|
6,0
|
|
Abmessungen
(Höhe x Breite x Tiefe)
( mm )
|
383
x 382 x
590
|
383
x 382 x
590
|
*bei
45% r.F. und 23°C

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| News |
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Gesundheitsgefahr
durch Klimaanlagen |
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11.08.2003 |
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Verbreitungsweg
für Krankheitserreger
Mehr als 70 Prozent aller Klimaanlagen in
Deutschland sind in einem bedenklichen Zustand und stellen eine
Gesundheitsgefahr dar. Dies erklärt der Klimanlagen-Sachverständige Peter
Hofmeister vom TÜV Rheinland gegenüber WISO.
Vor
über einem Jahr erkrankten in der englischen Stadt Barrow-in-Furness über
70 Personen an lebensgefährlichen Legionellen. Die Folge: 15 Menschen kamen
auf die Intensivstation, ein Mann starb. Alle Personen befanden sich im
Bürgerzentrum der Stadt, wo die Klimaanlage defekt war. Der Fall ist kaum
bekannt, aber kein Einzelfall.
Der Rieselbefeuchter ist die Schwachstelle bei Klimaanlagen. Hohe
Luftfeuchtigkeit, tropische Temperaturen und mangelnde Hygiene sind ein
idealer Nährboden für Bakterien. Wenn der TÜV prüft, finden sich fast
immer Beanstandungen.
"Im Gerät selbst findet man - von Sand über Staub und
Ruß-Ablagerungen - auch mikrobielles Wachstum. Die mangelnde Wartung beruht
auf zwei Problemen: Kosten sollen gespart werden. Des Weiteren sind die
Anlagen so versteckt und im Dunkeln eingebaut, dass sie schlicht und
ergreifend einfach vergessen werden. Aus unserem Prüfgeschäft kann ich
sagen, dass zirka 70 Prozent der Anlagen in einem bedenkenswerten Zustand
sind", sagt Peter Hofmeister vom TÜV Rheinland.
Todesursache aus Klimaanlagen
Harmlos sehen sie aus, die gefährlichen Bakterien, die Legionellen. Aber
wie kommen sie in die Klimaanlagen? "Das liegt auf der einen Seite an
konstruktiven Mängeln, aber auch an der fehlenden Wartung, die an einigen
dieser Anlagen zu beklagen sind", sagt Prof. Martin Exner vom
Hygiene-Institut der Universität Bonn.
Gesundheitlich reichen die Symptome von Müdigkeit, Abgeschlagenheit, und
Temperaturerhöhung bis zu Kopfschmerzen. Weitergehend können Erkrankungen,
wie das so genannten Befeuchterfieber, das mit erhöhten Temperaturen
einhergeht, auftreten. "In Extremfällen kann es sogar zu einer
Legionellenpneumonie kommen, die in Einzelfällen sogar zu Todesfällen
geführt hat", so Exner weiter.
Probleme der Filter
Ein weiterer Mangel bei Klimaanlagen ist die Luft, die von der Straße
angesaugt wird. So gelangen Reifenabrieb und Autoabgase in die Klimaanlage.
Viele Staubfilter können nur Schmutzpartikel und
Blütenstaub auffangen.
Bei Gas sind sie wirkungslos.

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| News |
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Pflanzen
als Klimaanlage |
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03.08.2003 |
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Natürliche Klimaanlage
Bis zu 90
Prozent seiner Lebenszeit verbringt der Mensch in geschlossenen Räumen.
Dort ist die Luft oft stickig und staubig. Pflanzen können Abhilfe
schaffen. Richtig eingesetzt, verbessern sie das Raumklima erheblich. Wenn
es draußen kalt und ungemütlich wird, freuen wir uns ganz besonders auf
warme, behagliche Räume. Doch was uns so gemütlich erscheint, ist oftmals
ziemlich ungesund. Die geheizte Luft ist nicht nur gesättigt mit Staub und
Ausdünstungen, sie ist auch extrem trocken. Und das schädigt die
Schleimhäute. Sie trocknen aus, und die Abwehr gegen Viren und Bakterien
wird geschwächt. Schniefnasen, gereizte Augen und Hautprobleme sind die
häufigen Folgen.
Pflanzen schaffen besseres Klima
Gegen dieses Wüstenklima in Innenräumen helfen Grünpflanzen. Üppig
verteilt (ideal: eine Pflanze pro Quadratmeter), erhöhen sie die
Luftfeuchtigkeit auf einen idealen Wert zwischen 40 und 60 Prozent.
Besonders in Büros ist das wichtig, dort sinkt die Luftfeuchtigkeit im
Winter nicht selten unter 30 Prozent. Da die Abgabe der Feuchtigkeit über
die Blattflächen stattfindet, verdunsten Pflanzen mit großer Oberfläche
und zarten, eher dünnen Blättern am meisten. Das zeigt sich auch daran,
dass sie besonders viel Gießwasser benötigen. Hierzu gehören zum Beispiel
Zyperngras, Farn und Zimmerlinde. Ein wassersparender Kaktus dagegen, der an
trockene Wüstenstandorte angepasst hat, gibt kaum Feuchtigkeit an die
Umgebung ab.
Pflanzen beseitigen Schadstoffe
Pflanzen sollen aber noch viel mehr können: Sie sollen die Luft von
Staub und schädlichen Ausdünstungen reinigen können. Einige Experten
gehen davon aus, dass die Innenraumluft zehnmal mehr mit Schadstoffen
belastet ist als die Außenluft. Ausgasungen von Teppichböden, Möbeln,
Textilien und elektronischen Geräten bilden einen Chemiecocktail, der viele
Menschen gesundheitlich belastet und Allergien entstehen lässt. Auch der
Mensch selbst trägt zur Luftverschmutzung bei: Weltraumforschungen ergaben,
dass er bis zu 150 flüchtige Stoffe in die Atmosphäre abgibt. Dicke Luft
also, die oft nicht entweichen kann, denn um Energie zu sparen, werden
Gebäude heutzutage von Grund auf isoliert. Wenn nicht ausreichend gelüftet
wird, reichern sich so viele der schädlichen Stoffe in der Raumluft an. Wieschensaftfiche
Studien haben hier einen positiven Einfluss von Zimmerpflanzen beschrieben.
Ob es die Pflanzen selbst sind, die Schadstoffe aufnehmen und in ihrem Stoffwechsel
abbauen oder aber ob es die Mikroorganismen in der Pflanzenerde sind, die
das tun, ist noch immer nicht eindeutig nachgewiesen.
Grünes im Büro tut aber nicht nur der Gesundheit gut. Auch die Seele
freut sich. Hauspflanzen verwandeln ein tristes Zimmer in einen behaglichen
Wohn- oder Arbeitsraum.
Tipps:
* Wählen Sie
Grünpflanzen, die viel Wasser brauchen. Dann können Sie die Luftfeuchtigkeit
im Raum zu erhöhen. Kakteen sind dafür nicht geeignet.
* Viele Pflanzen haben die Fähigkeit, Luftschadstoffe abzubauen. Das
gilt z. B. für die Arecapalme, Zwergdattelpalme, Birkenfeige, Einblatt,
Dieffenbachia (Abbau von Xylol, Toluol, Formaldehyd), die Chrysantheme,
Schlangenwurz, Flamingoblume (Abbau von Ammoniak). Achten Sie auf möglichst
unterschiedliche Arten.
* Die meisten Hauspflanzen bevorzugen Zimmertemperatur. Stellen sie
sie deshalb nicht zu nahe ans Fenster. Dort ist es oft - je nach Jahreszeit
- kälter oder wärmer als im Zimmer selbst.
* Bei extrem trockener Luft sollten sie die Blätter zusätzlich besprühen.
* Der Pflanzenstandort sollte nicht zugig sein.
* Wischen Sie regelmäßig den Staub von den Blättern.
* Pflanzen brauchen unterschiedlich viel Licht. Achten Sie auf den
richtigen Standort.
* Gießen Sie bei Hydrokultur immer durch den Einfüllstutzen, sonst
lagern sich auf der oberen Granulatschicht Salze ab.
* Gießen Sie Pflanzen, die in Blumenerde stecken, möglichst von unten,
um eine gleichmäßige Bewässerung zu ermöglichen.
Regelmäßiges Lüften sollten Sie auch mit Zimmerpflanzen nicht
vergessen, dabei gilt: lieber kurz mit weit geöffnetem Fenster als längere
Zeit gekippt.
Alternativ: Luftreiniger und
Luftbefeuchter
>>> <<<
Der
AxAir PH7 trägt in geschlossenen Räumen erheblich zum Wohlbefinden bei.
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| News |
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Hilfe!
Schimmel |
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09.05.2003 |
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Schimmel im Haus
Die neue kompakte Broschüre des Umweltbundesamtes mit praktischen Tipps zum Lüften
und Sanierungsempfehlungen.
Nach dem ausführlichen Leitfaden zur Vorbeugung, Untersuchung, Bewertung
und Sanierung von Schimmelpilzwachstum in Innenräumen
("Schimmelpilz-Leitfaden") hat das Umweltbundesamt (UBA) nun einen
einfach verständlichen Ratgeber für Betroffene herausgegeben: "Hilfe!
Schimmel im Haus" informiert kompakt darüber, wie man Schimmelpilze in
Innenräumen erkennen und bekämpfen kann. Die kostenlose Broschüre bietet
auf 16 Seiten darüber hinaus Tipps für richtiges Lüften und Empfehlungen
was bei der Sanierung zu beachten ist. Die Broschüre kann auch im Internet
unter www.umweltbundesamt.de
abgerufen werden.
In Innenräumen machen sich Schimmelpilze immer mehr breit. Sie entstehen
bei Feuchtschäden und werden durch schlechtes Lüften in ihrem Wachstum begünstigt.
Ihre Sporen sind gesundheitsgefährdend und können allergische und reizende
Reaktionen - wie Asthma, Haut- und Schleimhautreizungen oder grippeartige
Symptome - auslösen. Die Broschüre behandelt die Problematik von
Schimmelpilzbefall in Räumen und Gebäuden, die durch Fenster und Türen
belüftet werden und gibt praktische Hinweise für Bewohnerrinnen und
Bewohner. Auf Eigenschaften, Quellen und Vorkommen der verschiedenen
Schimmelpilzarten wird ebenso eingegangen wie auf vorbeugende Maßnahmen.
Wie wichtig die Problematik für die Bevölkerung ist,
bemerkt man daran, dass die Erstauflage des Schimmelpilz-Leitfadens
innerhalb weniger Tage vergriffen war. Mehrere tausend Bürgerinnen und Bürger
wendeten sich mit ihren Fragen an das Umweltbundesamt.
Die Broschüre "Hilfe! Schimmel im Haus" ist kostenlos erhältlich.
Schreiben Sie eine Postkarte an das
Umweltbundesamt,
Zentraler Antwortdienst,
Postfach 33 00 22,
14191 Berlin.
Sie ist auch im Internet auf der Homepage des Umweltbundesamtes (www.umweltbundesamt.de)
als PDF-Datei verfügbar.
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| News |
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Luftbefeuchtung
und Gesundheit |
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20.03.2003 |
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Raumlufttechnischen Anlagen
Neben vielen Komponenten der
Klimatechnik wird auf der diesjährigen Aircontec, die vom 25 bis 29. März
im Verbund mit der ISH stattfindet, die Aufmerksamkeit auf die
Luftbefeuchtung in Raumlufttechnischen (RLT) Anlagen gerichtet sein.
Betreiber, Architekten und Planer von RLT-Anlagen haben Gelegenheit sich bei
den Ausstellern über die einzusetzenden Systeme unter Berücksichtigung der
Wartungsvorschriften VDI 6022 zu informieren. Hier die Vorabinformation über
die gesundheitlichen Aspekte und den produktionsbezogenen Einsatz von
Luftbefeuchtern bzw. Luftbefeuchtungsgeräten.
1.) Die gesundheitliche Notwendigkeit
In wissenschaftlichen Arbeiten über die
Physiologie der Atmung wird die große Bedeutung der ausreichenden
Luftfeuchtigkeit für die Gesundheit nachgewiesen. Eine relative Feuchte
unterhalb 40 Prozent bewirkt, dass Atemwege und Schleimhäute austrocknen
und es zu einem erhöhten Risiko für Erkältungskrankheiten kommt. Ebenso
treten bei zu niedriger relativer Feuchte, Probleme im Augen-, Mund- und
Rachenraum auf. Die niedrige relative Luftfeuchte beeinträchtigt die
Flimmerhaare in ihrer Funktion: Der Schleim wird eingedickt, kann nicht mehr
abfließen und bleibt an den Schleimhäuten haften. Nur wenn Schleimmenge,
Schleimqualität und Schleimtransport stimmen, bleiben Luftwege und Lunge
gesund. Jetzt ist der Klimatechniker aufgefordert zu handeln und der
Raumluftfeuchte wieder den Stellenwert zu geben, den sie im Sinne des
Behaglichkeitsgefühls hat. Die Behaglichkeit wird vom Menschen nur bei
optimalen Raumluftparameter von 19 bis 24 Grad C. und einer relativen
Raumfeuchte von 40 – 50 Prozent empfunden.
2.) Die produktionsbedingte Bedeutung
der Luftbefeuchtung
Viele Fertigungsprozesse sind ohne eine
ausreichende Luftbefeuchtung nicht zu realisieren. Die Notwendigkeit der
Luftbefeuchtung ergibt sich aus verschiedenen Gründen.Beispielsweise kann
die Einhaltung der MAK – Werte einen sehr hohen Luftwechsel und damit
einen hohen Anteil an Außenluft bewirken. Die Folge hiervon ist, dass die
relative Feuchte unter dem, für den Fertigungsprozess, erforderlichen
Feuchtebedarf fällt. Vorwiegend bei der Verarbeitung von organischen
Materialien treten Probleme bei nicht ausreichender relativer Feuchte auf.
In folgenden Bereichen ist während der Heizperiode auf eine
Luftbefeuchtungsanlage nicht zu verzichten:
- Papierindustrie
- Holzindustrie
- Textilindustrie
- Lederindustrie
- Tabakindustrie
- Lebensmittelindustrie
Darüber hinaus gibt es auch
Industriebereiche, die anorganische Stoffe verarbeiten und eine
Luftbefeuchtungsanlage für die unterschiedlichsten Prozesse benötigen.
Hierzu gehören z.B. die Pharmaindustrie, Tierställe, Reinraumtechnik,
Autoindustrie mit Einsatzgebieten in Lackieranlagen und Motorprüfständen.
Bei einigen dieser Fertigungsprozessen ist außerdem zu berücksichtigen,
dass elektrostatischen Aufladungen zu Störungen und Produktionsausfall führen.
Aufgrund hoher hygienischer Anforderungen werden hier vorzugsweise
Dampfluftbefeuchter in RLT- Anlagen integriert. Dampfluftbefeuchter werden
außerdem bei der Direktraumbefeuchtung eingesetzt. Entsprechend der Gerätebauart
und der Erfordernisse der Regelgenauigkeit kann die 2 – Punkt- Stufen-
oder Stetigregelung gewählt werden. Je nach Dampfluftbefeuchterkonstruktion
(Elektroden- oder Heizstabbefeuchter) und der zu befeuchtenden Räume muss
die vom Hersteller und Betreiber vorgeschriebene Wasserqualität zur Verfügung
stehen. Elektrodampfluftbefeuchter können mit Trinkwasser, aufbereitetem
Wasser oder Osmosewasser betrieben werden.
Die regelmäßige und fachgerechte Wartung
ist eine elementare Voraussetzung für den einwandfreien Betrieb, durch den
das gesundheitliche Wohlbefinden der Benutzer und der Schutz der technischen
Einrichtungen gewährleistet bleibt. Die Betriebsanleitungen und
Wartungsvorschriften der einzelnen Hersteller sind unbedingt zu beachten und
zu befolgen. Nur so ist gewährleistet, dass die Luftbefeuchtungsanlage
hygienisch und sicher betrieben wird.
Wartungsintervalle und die hierbei durchzuführenden
Arbeiten sind geregelt durch die Richtlinien VDI 6022, Blatt 1 + 3
Nachstehend werden die Systeme der
Eigendampferzeugung sowie der Dampfverteilung im Zuluftstrom beschrieben:
1) Elektrodendampfluftbefeuchter
Steht eine Basenaustauschenthärtungsanlage
speziell für die Elektrodenbefeuchter zur Verfügung, so können diese Geräte
auch mit aufbereitetem Wasser betrieben werden. In einem
Kunststoffdampfzylinder mit Elektroden wird über ein Magnetventil, bei
Feuchteanforderung, Wasser eingelassen. Bedingt durch den elektrischen
Widerstand des Wassers findet eine Erhitzung bis ca.100 Grad Celsius mit
anschließender Verdampfung statt. Über spezielle Schläuche wird der Dampf
über Dampfverteilerrohre dem Zuluftstrom beigemischt. Aufgrund der Gerätekonstruktion
werden die Elektrodenbefeuchter in einem Bereich von ca. 10 bis 100 Prozent
der Nennleistung betrieben. Für die Direktraumbefeuchtung stehen Dampfgebläse
mit eingebauten Ventilatoren zur Verfügung, die den Dampf direkt mit der
Raumluft vermischen. Die komplette interne Steuerung wie zum Beispiel
Wasserzulauf, Absalzung und Leistungsregelung erfolgt durch die interne
Regelelektronik.
2) Heizstabbefeuchter
Dampfluftbefeuchter mit Heizstäben können
weitgehend unabhängig vom elektrischen Leitwert betrieben werden. Bei
dieser Gerätetechnik ist es auch möglich, vollentsalztes Wasser
einzuspeisen. Im Gegensatz zu den Elektrodenbefeuchtern können
Heizstabbefeuchter von 0 – 100 Prozent der Nennleistung stufenlos geregelt
werden. Aufgrund der guten Regelbarkeit werden die Heizstabbefeuchter
vorwiegend in Prüfkammern und Verfahrenstechnischen Anlagen eingesetzt.
Für höchste Regelgüte werden auch
elektrische Schnelldampferzeuger gefertigt, die in einem Bereich zwischen
0,35 – 0,5 bar betrieben werden. Vor den Dampfverteilerrohren sind
Proportionalventile angeordnet, die den Dampf sehr genau dosiert dem
Zuluftstrom beimischen. Darüber hinaus ist es möglich, über eine
Druckreglung in Verbindung mit einer SSR – Steuerung für die Heizstäbe,
den Vordruck konstant zu regeln. Auch diese Geräte sind mit vollentsalztem
Wasser, aufbereitetem Wasser und mit Trinkwasser zu betreiben.
3) Gasdampferzeuger
Gasdampferzeuger werden dort eingesetzt, wo
zu wenig elektrische Energie für die Elektrodampferzeugung zur Verfügung
steht. Die Leistungsregelung erfolgt auch stufenlos über modulierender
Brenner in Sequenz. Für diese Gerätetechnik sollte eine Wasserhärte von
ca. 7 Grad deutsche Härte nicht überschritten werden. Vor der Wahl des
gasbefeuerten Dampferzeugers muss mit dem Bauherren geklärt werden, welche
Gasart zur Verfügung steht. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass die Geräte
eine Abgasanlage beziehungsweise einen Kamin benötigen.
4) Fremddampfbefeuchter zum Anschluss an
den Dampfkessel
In großen Verwaltungsgebäuden und
Krankenhäusern werden häufig zentrale Dampferzeugungsanlagen betrieben.
Damit besteht die Möglichkeit die Luftbefeuchtung mittels
Fremddampferzeugung vorzunehmen. Grundsätzlich muss bei allen
Fremddampfbefeuchtern darauf geachtet werden, dass das betriebliche
Dampfnetz richtig entwässert wird. Der Dampfluftbefeuchter mit
Kondensatableiter kann und darf nicht als Hauptentwässerer der bauseitigen
Dampfleitung dienen. Diese muss durch separate Dampftrockner und
Kondensatableiter entwässert werden. Der Kondensatableiter am
Dampfluftbefeuchter kann nur Restkondensat abscheiden. Wird der Dampfkessel
mit vollentsalztem Wasser betrieben, sind alle Komponenten aus Edelstahl zu
fertigen.
Wie sich in den letzen Jahren gezeigt hat,
wird der verfügbare Raum für Klimazentralen immer geringer. Hieraus
resultiert die Forderung nach immer kürzeren Dampfbefeuchtungsstrecken.
Durch gleichmäßige Beaufschlagung des gesamten Geräte- bzw.
Kanalquerschnittes kann das Problem gelöst werden. Aus obiger Abbildung ist
der schematische Aufbau eines solchen Systems ersichtlich. Der Dampf wird
aus dem vorschriftsmäßig entwässerten betrieblichen Dampfnetz über den
Schmutzfänger dem Dampfregelventil mit Proportionalantrieb zugeführt. Bei
Feuchtebedarf öffnet das Ventil stetig und der Dampf wird über viele
Verteilerrohre mit einer großen Düsenzahl gleichmäßig in den Luftstrom
eingebracht. Die Spezialdüsen entnehmen den Dampf ausschließlich aus der
Mitte der Rohre. Somit ist gewährleistet, dass nur trocken gesättigter
Dampf an den Luftvolumenstrom übertragen wird. Bedingt durch die relativ
kleine Dampfmenge je Düse, kann eine extrem kurze Befeuchterstrecke
eingehalten werden.
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| News |
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Gib
Schimmel
keine Chance |
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15.02.2003 |
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Winddichte Wände und Decken sind heute wichtiger denn je -
sonst drohen Schimmel, hohe Heizkosten, mieses Raumklima.
Doch das muss nicht sein: Niedrigenergiehäuser beugen hier
vor: Durch eine ausgeklügelte wind-
und luftdichte Gebäudehülle. Sie sorgt für gute Wärmedämmung und
verlustarme Heizungsanlage.
Gut für das Wohl und die Gesundheit der Haus-Bewohner: Gebäudehülle
schützt vor schlimmen
Schimmelsporen.
Gefahrenquelle Nummer 1 ist bei dem heute üblichen Dämmniveau
die Raumluftbelastung mit Schimmel.
Er kann sich bei zu hoher Luftfeuchtigkeit auf kalten Wänden, Decken und
Fensterrahmen bilden.
Aber auch zwischen nicht fachgerecht ausgeführten Aufbauten und
Konstruktionen. Besonders
schlimm,
weil nicht sichtbar: Schimmel-Bildung innerhalb von Wänden und
Zwischen-Decken.
Solche Schimmelbildungen werden in den neuen Niedrigenergiehäusern
durch eine wärmebrückenarme
Gebäudehülle vermieden. Außerdem gewährleistet: Lebenslang winddichte Wände
und Decken.
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| News |
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Luftbefeuchter |
|
01.11.2001 |
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|
Oder Fenster
öffnen?
Im
Winter wird naturgemäß weniger gelüftet als in anderen Jahreszeiten.
Werden die Wohnräume zentral beheizt, kann die Raumluft dadurch trockener
sein als sonst. Deshalb sollte man sich um die Verbesserung des Raumklimas kümmern.
Was ist von elektrischen Luftbefeuchtern zu halten?
Seit Jahrzehnten gehört
er für viele gleichsam zum Inventar: der Wasserverdunster, der einfach an
die Rippen des Heizkörpers gehängt wird und dort zur Verbesserung des
Zimmerklimas beitragen soll. Inzwischen gibt es teurere Alternativen mit
vielen technischen Raffinessen.
Das
Verbrauchermagazin "Öko-Test"
hat jüngst acht solcher elektrischen Befeuchtungssysteme unter die Lupe
genommen. Gemessen wurde, wie sie ihre Aufgabe erfüllten, um – gemäß
einschlägiger DIN Norm – bei 23 Grad Celsius eine Luftfeuchtigkeit von 45
Prozent zu erreichen und zu halten, ferner unter anderem die Handhabung und
Reinigung. Die
optimale Luftfeuchtigkeit liegt bei etwa 45 bis 55 Prozent, heißt es bei Öko-Test.
Lediglich
drei Geräte benotete man mit "gut": Aclimat Air Center C50,
Defensor PH5 futura sowie den Ultrastar BH 870 E.
Die Preise dafür liegen zwischen 200 und 450 €.
Doch
stellt sich die Frage, ob es überhaupt notwendig ist, einen Luftbefeuchter
einzusetzen, denn im Zeitalter der luftdichten Häuser sind viele
Wohnungen eher zu feucht – und damit schimmelanfällig, so die Tester.
Hinzu kommt ein erschreckendes Fazit: "Viele Geräte verpesten die
Raumluft mit bedenklichen Keimen." Mehr noch: Auch die weit verbreitete
Ansicht, trockene Luft könne die Schleimhäute austrocknen und begünstige
zudem Erkältungskrankheiten, scheint dem Bericht zufolge nicht generell
haltbar; zumindest gebe es "keine Untersuchungen, die belegen, dass eine
Luftbefeuchtung" im Wohnbereich "irgendeinen medizinischen Effekt"
habe, heißt es dort. Feuchte Luft erhöhe sogar die Ausbreitung von
Hausstaub-Milben – eine für Hausstaub-Allergiker fatale Folge. Als Risiko
betrachtete man zudem die Möglichkeit einer Verkeimung der Geräte mit
Pilzen und Milben. Allenfalls hygienisch wirkten sie sich auf die Raumluft
aus: "Feuchte Staubpartikel schlagen sich nieder und sind somit nicht mehr
in der zirkulierenden Luft."
Auch
muss, wer einen Luftbefeuchter nutzt, einige Aspekte bei der Handhabung
beachten. Man sollte sie, lautet der Rat, nicht nur während des Gebrauchs wöchentlich
gründlich säubern, sondern – natürlich – nach der Wintersaison, aber
vor allem "auch vor der ersten Nutzung", denn manche Geräte scheinen
die Keime sogar in die Wohnung zu schleppen. Das jedenfalls schlussfolgerte
man, nachdem sich während der Testzeit in der Luft plötzlich
Schimmelpilzarten fanden, von denen es zuvor keine Spur gab.
Wer
nun doch lieber das teure Elektrogerät im Regal stehen lässt und den
billigen scheinbar bewährten Heizkörper-Luftbefeuchter bevorzugt, könnte
ebenfalls daneben greifen: "Stehendes Wasser" – eben auch solches in
besagten Verdunstern – "ist bei 30 bis 40 Grad Celsius ein optimaler
Brutplatz für Bakterien", warnt Öko-Test.
Was bleibt? Öffnen Sie also unter normalen Lebensumständen doch lieber ab
und zu das Fenster.
Öko-Test,
11/2001,
Öko-Test
Verlag, Postfach 900766, 60447 Frankfurt
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Klimaanlagen müssen
ständig gewartet werden, sonst richten sie mehr Schaden als Nutzen an. Um
die Luft zu befeuchten, muss das Wasser vorher aufbereitet werden, sonst
droht Gefahr durch Bakterien, Pilze und noch viele andere
Krankheitserreger. Im Kampf gegen die Mikroorganismen ist viel Chemie im
Spiel. Ein "Zuviel des Guten", und die Überdosis bekommen die
Menschen ab, die sich in den klimatisierten Räumen aufhalten. Die noch
harmloseren Folgen: Augen brennen, Schleimhäute werden gereizt, Müdigkeit
und Kopfschmerzen.
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